Digitale Barrierefreiheit bedeutet: Websites, Apps und digitale Services müssen so gestaltet sein, dass auch Menschen mit Behinderungen sie problemlos nutzen können. Das kann zum Beispiel heißen: Texte sind gut lesbar, Bilder haben Beschreibungen für blinde Nutzer, Videos haben Untertitel oder Gebärdensprache, und die Seite lässt sich also auch per Tastatur oder Sprachsteuerung bedienen.
Das klingt nach viel Aufwand? Ist es gar nicht – wenn man Barrierefreiheit von Anfang an mitdenkt. Und das Beste: Es hilft nicht nur Menschen mit Behinderung, sondern macht digitale Angebote für alle angenehmer. Also: Weniger Hürden, mehr Teilhabe – auch online.
Bausteine digitaler Barrierefreiheit: