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Digitale Barrierefreiheit

Digitale Barriere-Freiheit heißt:
Alle Menschen sollen das Internet benutzen können.
Das heißt zum Beispiel:

  • Die Texte sollen gut lesbar sein.
  • Es soll Beschreibungen für Bilder geben.
    Dann können blinde Menschen die Bilder verstehen.
  • Es soll Untertitel für Videos geben.
  • Es soll Videos in Gebärden-Sprache geben.
  • Man soll die Internetseiten mit der Tastatur benutzen können.
  • Man soll die Internetseiten mit Sprach-Steuerung benutzen können.

Das ist viel Arbeit?
Nein.
Man muss nur von Anfang an an Barriere-Freiheit denken.
Das ist gut für Menschen mit Behinderung.
Und es ist gut für alle anderen Menschen.
Alle können das Internet dann besser benutzen.
Es gibt weniger Hürden.
Und alle können mitmachen.

Parts of digital accessibility:

  • Es soll Texte für Bilder geben.
    Die Texte heißen: Alternativ-Texte.
    Die Texte erklären den Inhalt von den Bildern.
    So können Screen-Reader die Bilder vorlesen.
  • Es soll Untertitel für Videos geben.
    Und es soll Texte zu den Videos geben.
    Die Texte heißen: Tran-Skripte.
    Das ist für Menschen mit Hör-Behinderung.
  • Die Farben sollen genug Kontrast haben.
  • Man muss die Inhalte größer machen können.
    Die Inhalte sollen bis zu 200 Prozent größer werden können.
    Dabei sollen die Inhalte noch funktionieren.
  • Die Infos sollen nicht nur durch Farben gezeigt werden.
  • Die Überschriften sollen klar sein.
    Und das Menü soll immer gleich sein.
    So kann man sich besser orientieren.